Ziel: Da Unfallschäden zu den lukrativsten Aufträgen in der Kfz-Werkstatt gehören, soll den Seminarteilnehmern ein Grundwissen über die Abwicklung dieser vermittelt werden. Dabei wird einerseits auf die Abrechnung gegenüber dem Versicherer sowie anderseits auf praktische Hinweise für Werkstatt und Kunden eingegangen. In diesem zunehmend komplexer werdenden Geschäft können so die Teilnehmer der gezielten Verunsicherung der Versicherer gegenüberstehen und mit einem soliden Grundwissen Vorteile für den eigenen Werkstattbetrieb und den Kunden erzielen.
Weiterbildungsinhalte:
Abgrenzung Haftpflicht-/Kaskoschäden
Auftragsabwicklung bei Haftpflicht-/Kaskoschäden
Zulässige Rechtsdienstleistung in Zusammenhang mit dem Werkstattgeschäft
Rechte und Pflichten des Kunden und der Werkstatt
Möglichkeiten der Hinzuziehung von Rechtsanwälten und Sachverständigen
Rabatte im Schadenrecht
Verzicht auf Selbstbeteiligung bei Kaskoschäden
Begriffsdeutung
Reparaturkosten
Wiederbeschaffungskosten
Restwert
Wertminderung
Reparaturkostenkalkulation in Schadengutachten
Stundenverrechungssatz
Neu-Für-Alt Abzüge
Verbringungskosten
Kosten für Beilackierungen
Kosten für Kleinmaterialien
Reinigungskosten
weitere Schadenspositionen
Abschleppkosten
Standkosten auf Betriebsgelände
Resttreibstoff im Tank
Nutzungsausfallentschädigung
Mietwagenkosten
Reparatur-/Totalschadenabgrenzung
Abrechnungsmöglichkeiten des Schadens
Fiktive Abrechung (Auszahlung des Schadens)
Konkrete Abrechnung (Reparatur & Ersatzteilbeschaffung)
Totalschadenabrechung
130% Regelung
Quotale Abrechnung mit Haftpflicht uns Kasko